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Typgruppenübersicht
Senator A, Monza A 1978 -1987
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Typ-Referent
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Jan Vetter
Remscheider Str. 192
42369 Wuppertal
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Telefon: 0202-469 80 66 Fax: 0202-469 80 67
vetter@alt-opel.eu
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Co-Referent
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Sascha Schwiertnia
Wiesenstrasse 18
64319 Pfungstadt
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Telefon: 06157-87 659
schwiertnia@alt-opel.eu
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Jan Vetter, Typ-Referent
Senator A, Monza, stellt sich vor
Ich bin 1968 in Wuppertal geboren und hatte seit frühester Zeit Benzin im Blut. Nach mehreren Erfahrungen auf zwei und vier Rädern machte ich eine KFZ-Mechanikerlehre bei einem ortsan-sässigen OPEL Händler.
Die Produktion der Modelle Monza und Senator war gerade eingestellt worden, doch war es für mich damals schon das grösste, diese Autos instandsetzen und auch Probe fahren zu dürfen.
Im Jahre 1993 nannte ich meinen ersten Senator mein Eigen; viele weitere sollten folgen.
1996 habe ich mich, nach erfolgreichem Abschluss der Meisterschule, selbständig gemacht und führe seitdem eine freie KFZ-Werkstatt, allerdings mit Schwerpunkt OPEL.
Mein Fuhrpark ist seitdem stetig ge-
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wachsen; folgende Fahrzeuge sind bei mir hängen geblieben:
Monza-A1 3,0E silber mit roter Velours-Ausstattung, 51tausend Kilometer
Senator-A1 3,0S weiss mit blauer Velours-Ausstattung, 95tausend km
Senator-A2 3,0i mit Ferguson-Allradantrieb, 42tausend km
Senator-A2 3,0i Langversion, 103.000 km
Commodore-C 2,5E
Bitter Diplomat CD
Senator-B 3,0i 1988 Vollausstattung in Traumzustand
Irmscher Senator-B 4,0i 24V 1993
Omega-A Caravan 3,0i 1989
Omega-A 3000 1988
Jan Vetter * 2000
Typ-Referent Senator A, Monza
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Sascha Schwiertnia, Co-Referent
Senator A, Monza, stellt sich vor
Mein Name ist Sascha Schwiertnia, ich bin 23 Jahre alt.
Gelernt habe ich den Beruf Industrie-
mechaniker beim Opel in Rüsselsheim. Momentan arbeite ich als Zerspaner in der Schleiftechnik.
Seit Herbst 2007 bin ich Co-Referent für die Baureihe Senator und Monza A.
Seit nunmehr acht Jahren besitze ich mehrere Fahrzeuge aus dieser Baureihe.
Aktuell ist es ein Senator A2 mit Vier-
zylinder-Motor, den ich im Jahr 2000 von meinem Vater bekam.
Mein Vater fuhr dieses Fahrzeug
vorher 5 Jahre lang.
Im Jahr 2002 kam ein A2 mit 3.0i und CD Ausstattung hinzu. Diesen wollte ich ursprünglich schlachten, aber das wurde nichts.
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Viele Typgruppenmitglieder werden das Fahrzeug sicher kennen.
In unserer Klubzeitschrift „der Zuverlässige“ las ich 2007 eine Anzeige, in der ein
Comprex Senator angeboten wurde.
Es stand darin nichts über Zustand und Preis. Also fuhr ich hin und war noch am selben Abend zum Kauf entschlossen.
Das Fahrzeug hatte so gut wie keinen Rost und war erst 150 Tkm gelaufen. Außerdem war er unverschämt günstig. Da musste ich zugreifen.
Im letzten Jahr wurde ich auf einen Monza A1 aufmerksam gemacht. Dieser ist zu 98 % rostfrei und ist erst um die 100 Tkm gelaufen. Allerdings hat er einen Streifschaden rechts, den ich aber bis zur H-Anmeldung beseitigen werde.
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Jedes Mal, wenn ich mit einem dieser Fahrzeuge unterwegs bin, merke ich, dass es echte Leidenschaft ist und ich meine absoluten Traumautos in der Scheune stehen habe.
Sascha Schwiertnia *3043
Co-Referent Senator A, Monza
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Mein Senator 3,0i CD
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Der 2,2i mit C-Ausstattung
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Der Comprex im Kaufzustand
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Unsere Typgruppe:
Schwerpunkt der Typgruppenarbeit wird in Zukunft vermehrt sein, bereits jetzt schon rare Teile zu organisieren bzw. nachzufertigen. Hier seien z.B. die oberen Scharniere der Monza-Heckklappe genannt oder auch deren Gasfedern.
Aber auch elementare Teile wie die hinteren Schräglenker stellen ein immer grösser werdendes Problem dar.
In diesem Zusammenhang möchte ich alle Besitzer der Fahrzeuge bitten, mir mitzuteilen, bei welchen Teilen ein Engpass besteht.
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Aber auch bitte Bescheid geben, wenn von raren Teilen mal wieder irgendwo ein grösserer Posten auftaucht.
Das im vergangenen Juni von Sascha Schwiertnia organisierte Typgruppentreffen am Technik-Museum Sinsheim war ein grosser Erfolg.
Der Bericht hier auf der Homepage erweckt bereits Vorfreude aufs nächste Mal. Weitere Treffen werden folgen. Termine entnehmt Ihr bitte
dem Zuverlässigen oder unserer Typ-gruppenseite.
Jan Vetter * 2000
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Senator A1, mit Chromstoßstange
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30 Jahre Senator und Monza A
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Opel Spitzenmodelle bieten Eleganz und Technikkompetenz für anspruchsvolle Kunden
Als "Synthese von Komfort, Leistung und Raumökonomie", so die damalige Pressemappe, stellte Opel vor 30 Jahren im Frühjahr 1978 seine Topmodelle Senator und Monza vor. Während die Senator Limousine auf Komfort und Eleganz ausgelegt ist, verbindet das Monza Coupé das Beste aus der Limousine mit der Kraft eines leistungsstarken Sportwagens. Beide verfügen über ein Fahrwerk modernster Konzeption: Erstmals sind bei der neuen Doppelbaureihe die Hinterräder einzeln aufgehängt. Das Zusammenspiel mit McPherson-Federbeinen vorne und Schräglenkern hinten sorgt nicht nur für höchsten Komfort, sondern auch für ein Mehr an Fahrsicherheit und optimale Bodenhaftung. Völlig neu im Automobilbau ist auch die Miniblockfeder an der Hinterachse, die sich durch einen äußerst geringen Platzbedarf auszeichnet.
Mit besonderem Luxus verwöhnt der Senator CD seine Insassen: Lenkradhöhenverstellung, integrierte
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Klimaanlage, elektrische Fensterheber, Sitzheizung und viele weitere Ausstattungsdetails zählen - für die damalige Zeit außergewöhnlich - zum serienmäßigen Lieferumfang. Lohn der Mühen: Zahlreiche Prominente aus Politik, Wirtschaft und Sport entscheiden sich für das Spitzenmodell - beispielsweise Deutschlands Box-Legende Max Schmeling.
Ein Garant für besten Reisekomfort und vielseitige Einsatzmöglichkeiten ist auch der Monza: Als erstes Coupé seiner Leistungsklasse bietet er im Fond vollwertige Sitze. Und auch an das Gepäck der Urlauber wurde gedacht, denn trotz des sportlichen Designs mit schräger Dachlinie muss noch lange kein Koffer zu Hause bleiben: Mit einem Fassungsvermögen von 425 Litern (765 Liter bei umgeklappter Rücksitzlehne) ergänzt der Kofferraum das großzügige Innenraumangebot des Monza. Das Beladen wird dem Fahrer zudem durch die weit öffnende Heckklappe erleichtert.
Um die mögliche Last flott vom Fleck zu bewegen, sorgen kräftige Sechs-zylinder-Triebwerke für den nötigen Durchzug und hohe Fahrdynamik. Der 3,0-Liter-
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Spitzenmotor leistet 132 kW/180 PS bei 5.800 Touren.
Das Angebot ergänzen ein 110 kW/150 PS starkes Aggregat der gleichen Hubraumgröße sowie ein 2,8-Liter-Vergasermotor mit 103 kW/140 PS.
Dank des aerodynamischen Designs von Senator und Monza bringen die beiden Modelle ihre Kraft auch mit beeindruckender Beschleunigung auf die Straße: Der Senator mit 180 PS benötigt aus dem Stand auf 100 km/h neun Sekunden, der Monza ist noch eine halbe Sekunde schneller. Und auch bei der Höchstgeschwindigkeit legt das Sportcoupé noch etwas drauf: Schiebt sich beim Senator die Tachonadel bis auf 210 km/h, kommt sie im Monza erst bei 215 km/h ins Stocken. Für diese Leistung und Hubraumklasse agieren die beiden komfortablen Athleten mit einem Durchschnittsverbrauch von 11,3 respektive 10,8 Litern Superbenzin auf 100 Kilometer durchaus wirtschaftlich.
Die erste Senator-Generation wird bis zum Facelift 1982 fast 70.000 Mal, das Monza-Coupé mehr als 27.000 Mal verkauft
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Jubiläumstreffen 30 Jahre Senator und Monza A
Unser Jubiläumstreffen fand am 14. und 15. Juni 2008 in Sinsheim statt
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Am 14 Juni 2008 war es soweit. Mein erstes Treffen, das ich als Co-Referent ausrichte, stand an. Ich plante dies zum 30-Jährigen Jubiläum der Baureihe. Ich finde, dass so was gebührend gefeiert werden muss.
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Ort des Treffens war das Auto- und Technikmuseum in Sinsheim, dass jedem bekannt sein dürfte.
Dort veranstaltete ich auch mein letztes Treffen 2005.
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Entgegen aller Wettervorhersagen war die Sonne mit uns gnädig und verwöhnte uns zumindest den kompletten Samstag über. Nur Sonntags, das Treffen ging über 2 Tage, regnete es.
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Bitte Bild vergrössern!
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Bitte Bild vergrössern!
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Gegen 12 Uhr waren ca. 25 Fahrzeuge auf dem Platz versammelt. Die Anzahl schwankte immer, da ein paar nur kurz da waren und dafür andere kamen. Alles in allem waren ca. 30 Senator und Monza vor Ort.
Die Auswahl war dann auch bunt gemischt. Vom Monza A1 bis zum Allrad Senator A2, den Jan Vetter aus Wuppertal mitgebracht hat.
Als leider auch nur kurzen Gast konnte ich Walter Högner mit Frau begrüßen. Dessen Monza Cabrio ist ein Unikat und wird immer entsprechend bewundert.
Weitere Raritäten waren die zwei Comprex
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Senatoren von Wolfgang Schütz und Michelangelo Bernasconi.
Gegen 15 Uhr starteten wir zu einer kleinen
Ausfahrt am Neckar entlang zur Burg Hornberg, wo wir dann den Nachmittags-kaffee tranken.
Der Abend klang dann bei Benzinge- sprächen (was denn sonst) in Brauhaus Jupiter aus.
Am Sonntag waren dann ab 10 Uhr noch mal ca. 10 Fahrzeuge anwesend. Allerdings wurden wir dann doch noch vom Regen überrascht.
Danken möchte ich allen, die gekommen
sind. Vor allem Egon Schnier und Pascal
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Van de Veer, die die weitesten Anfahrten in Kauf nahmen.
Außerdem danke ich Marcel Beckmann, der mich wahnsinnig bei der Planung unterstützte, Rüdiger als Ortskundigen für die Routenplanung und bei meiner Mutter, die mir beim Verschicken der Briefe und vielem anderen geholfen hat.
Also, bis zum nächsten Treffen.
Mit freundlichen Opel-Grüßen
Sascha Schwiertnia *3043
Co-Referent Senator/Monza A
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Typgruppenübersicht
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