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Übersicht Clubzeitschrift
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Clubzeitschrift Heft 2/2010 |
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Der Alt-Opel
Kaufberatung: Kapitän ´51
| Text :
Alfred Kling *1025
Stefan Heins *1662
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| Fotos: |
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Norbert Büchner *2403
Bernd Gartner *1558
Thorsten Kandora *397
Archiv Eckhart Bartels *100
Alfred Kling *1025
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Archiv Opel Classic
Archiv ALT-OPEL IG
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Unter Palmen - Kapitän im Verkaufsraum, die Symbole der Sehnsuchtsziele gleich nebenan
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Damit er die Schlaglochpisten am Mittelmeer
auch übersteht, wurde das Fahrwerk verbessert und intensiv getestet
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"Der Wagen, dem die Welt gehört", war wie sein Vorgänger ein Exportschlager |
| Winzer müssen leider draußen bleiben, Opel postitionierte den Kapitän in der Werbung bereits klar als Statussymbol... |
...und ließ es auch an holden Grazien nicht fehlen, doch... |
...auch der praktische Nutzen wurde herausgestellt |
| Baukastensystem - hier die Fahrgastzelle des Kapitäns... |
...und hier mit Motorträger und Innenkotflügel |
Shell-Schmieranweisung 2,5 Ltr.
Opel Kapitän 47/53
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| 2,5 Ltr. Opel Kapitän 47/53, die wichtigsten Punkte für den Tankdienst |
2,5 -Kapitän - 51, Schmierstellen und Schmiermittel |
Elegant, Armaturentafel Kapitän `51 |
Kapitän Heckansicht, auch damals waren die
Prospekte schon Kunstwerke |
Durchdachtes Konzept: Motor, Getriebe und Vorderachse teilen sich einen Fahrschemel |
Die Stirnräder gehören zu den wenigen
Schwachpunkten der grundsoliden
Kapitän-Mechanik
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| Kurbelwelle mit Pleueln und Kolben. Bei frühen Motoren hatten die Pleueln noch keine Lagerschalen; sie lassen sich nachrüsten |
Bearbeitung der Ventilsitze |
Einfach und robust, doppelte Querlenker,
Hebelstoßdämper, Trommelbremse
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| Achsschenkel vorher... |
...und nach der Überholung |
Seltenes Exemplar: Kapitän ´51 Cabriolet
von Autenrieth
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Bestattungswagen im Dienst der
Fa. Eller & Schrod |
Käptn Chaos - wilder Umbau, fotografiert
von Thorsten Kandora in Portugal
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Miniaturen vom Kapitän gibt es reichlich, hier
ein Rettungswagen und ein Bestatter
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Schmuckstück
Opel 8/40 PS von 1929
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| Text :
Stefan Heins *1662
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| Fotos: |
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Hans Barche *3532
Norbert Büchner *2403
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Beeindruckende Erscheinung, der Opel 8/40 von Hans Barche, aufgenommen in Meiningen
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Alles kommt irgendwann wieder, so auch die hinten angeschlagenen Fondtüren, es gibt sie im aktuellen Meriva
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Stark verwittert - der 8/40 nach dem Kauf |
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Fetzendach, was sonst als scherzhafte Bezeichnung für ein Cabrioverdeck dient, war hier bittere Realität.
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Gemütlich und gediegen. Heute sieht der Innenraum wieder aus wie neu und enthält, natürlich, viel Messing
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Eisenhaufen - der Motor war fest... |
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...und lässt heute kaum noch erahnen, wie viel Kopfzerbrechen seine Restaurierung bereitet hat
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Hier der Motor von der anderen Seite aus betrachtet. Dreck, Rost, fehlende Teile...
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...die gebaut werden mussten, wie die
mechanische Betätigung des Anlassers |
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Alles Opel - selbst die Radbolzen!
Mario Trebs hat das Opel-Logo sogar auf der Rückseite der Aluminiumzierleisten gefunden
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Fach-Werk - wenn es keine Messpunkte gibt, weil alles verrottet ist, arbeitet man sich eben stückweise durch das Gebälk. Das schreibt sich leichter als es getan ist
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Von links vorn geht es hinten herum... |
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...nach rechts vorn. Zwischendurch immer wieder montieren, anpassen, demontieren, anfertigen, erneut montieren, anpassen, demontieren, nacharbeiten
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Der spannende Moment: Gleich läuft er!
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Herr Direktor - schon grundiert und
halbfertig wirkt der 8/40 wie der Chefwagen
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SM steht zwar für Schmalkalden-Meiningen, könnte aber auch Seine Majestät bedeuten
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Opel 7/34 PS einer zeitgenössischen Werbeaufnahme. Der ursprünglich verwendete Rahmen baut erheblich höher und der 7/34 misst stattliche 1,86 m
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Wir sehen uns in Meiningen
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